Difference between revisions of "Medizintechnik DIY"

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(Andreas Kopp - Erfindergarten)
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A documentary film about '''Erkki Kurenniemi''' (b. 1941), whose career represents a surprisingly natural blend of music, film, computers, robotics, science and art. His project of collecting everything around him will perhaps be the most significant of all his works. Kurenniemi records his thoughts, observations, objects and images constantly, with manic precision, with the ultimate goal of merging man and machine - reconstructing the human soul. Kurenniemi's story is a fascinating and forceful depiction of a forgotten visionary; it is significant because of the cultural history of the unique, never- before-seen archive material alone. The documentary includes footage of the unique DIMI-instruments developed by Kurenniemi, and segments from unfinished experimental short films from the 1960s. The Future is not what it used to be is a film about the 1960s avant-garde in music and film, the early history of microcomputers and the open questions of 21st century science. Audio commentary by Mika Taanila and Erkki Kurenniemi.
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'''Hier einige Tipps und Ideen dazu:'''<br>
 
'''Hier einige Tipps und Ideen dazu:'''<br>
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* Nutzt eine Kamera um ein Close-Up von Prototypen oder Experimentier-Aufbauten zu zeigen.
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* Zeigt Folien oder Bilder indem ihr euren Bildschirm "shared"
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* Es gibt auch eine Funktion um YouTube Videos im jitsi für alle einzublenden
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* Überlegt euch einen Ablauf und präsentiert gemeinsam. Eine Person kann zB auf seinem Kanal ein Bild zeigen während eine andere Person dazu spricht.
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* Schaltet zwischen Kachel-Übersicht und Grossansicht hin und her um alles gut zu sehen
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* Wie immer ist es schön wenn man auch das "Publikum" mit Bild sieht
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* Nutz die Chat funktion im Jitsi um Anmerkungen und Fragen zu stellen, die im Anschluss besrochen werden können
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* Stellt Fragen und gebt Feedback. Man darf auch online einfach mal aus Freude was dazwischen "jolen"
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'''Zeitplan''' (zufällige Einteilung)<br>
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|[[Team Da Vintschi]]
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|[[Team Beta]]
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|Abschluss, Feedback, Goodbye
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|}
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'''Wo:''' Im Online-Classroom des [https://play.wa.binary-kitchen.de/_/global/fablab-luzern.github.io/wa-fablab-luzern/main.json virtuallen Fablabs]. Für die Präsentation ist es vielleicht einfacher wenn ihr dem Jitsi Raum per Link beitretet.
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== Skill Share Sessions ==
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== Wird nicht durchgeführt.... Skill Share Sessions ==
  
 
''Was ist eine Skill Share Session?''
 
''Was ist eine Skill Share Session?''
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=== [[Team Auslöten]] ===
 
=== [[Team Auslöten]] ===
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====Zusammenfassung und Reflexion====
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Die Gruppe Auslöten hat während der Blockwoche "Medizintechnik DIY" einen funktionsfähigen CO2 Detektor entwickelt. Die "Anleitung" dazu findet ihr auf unserer Gruppen Homepage und kann ganz einfach nachgebaut werden. Wir haben ebenfalls für weitere Projekte recherchiert, welche ihr bei uns auf der Homepage findet. Die Blockwoche hat uns allen sehr gut gefallen. Wir konnten unsere Ideen durch die freie Arbeitsweise gut umsetzen und einiges neues dazu lernen. Vor allem das Lasercutten war für alle etwas neues. Zu dem lernten wir auch noch mehr über die DIY Kultur und werden in Zukunft versuchen unser Wissen so weiter zugeben.
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''Denn nur wenn man Wissen teilt, verdoppelt es sich!''
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====Prototypen====
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=== [[Team Beta]] ===
 
=== [[Team Beta]] ===
 
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2 Studierende von zu Hause
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Alle Studierende von zu Hause. HomeLab
  
 
* Benjamin Zuber
 
* Benjamin Zuber
 
* Patrick Stadelmann
 
* Patrick Stadelmann
 
* Fabian Kaiser
 
* Fabian Kaiser
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==== Zusammenfassung ====
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Mit grosser Spannung und vielen Fragezeichen sind wir in die Blockwoche gestartet. Durch das Wiki der anderen Gruppen aus früheren Durchführungen wussten wir aber schnell, was uns ca. erwarten wird. Mit nur 12 Studenten war es eine kleine Durchführung und daher sehr angenehm. Der erste Tag verlief wie geplant. Es war toll mal wieder vor Ort zu sein. Die Teams konnten frei gewählt werden und wir kannten uns bereits ein bischen von der Berufsmatura respektive der Zugfahrt. Wir hatten ein ausgewogenes Team, in welchem jeder so seine eigenen Skills hatte und man sich insgesamt super ergänzte. Leider endete die Freude abrupt mit dem Mail, dass es durch den Coronafall von Marc für unser Team nicht mehr vor Ort weiter geht. Wir hatten Glück, dass Benjamin zu Hause top ausgerüstet ist und arbeiteten mehrheitlich bei ihm zu Hause an unseren Projekten. Durch die gute Arbeitsaufteilung war es uns möglich, sogar einen dritten Hack zu erarbeiten.
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Im Hack 0 (Muscle Spiker) hatten wir vieles abgeschaut und kopiert. Dieser Hack hat uns vor allem geholfen, wieder in die Arduino Programmierung hinein zu kommen. Wir versuchten das Programm zu verstehen und googelten diverse Befehle, die uns unbekannt waren. Da wir schon lange nicht mehr gelötet hatten, waren die ersten Lötstellen noch etwas schlecht. Mit ein bisschen Übung und gegenseitigem Helfen hat das dann aber gut geklappt. Der Versuch mit den Elektroden und den LED's hat bei uns von Anfang an geklappt. Wir waren sehr begeistert und erstaunt, dass das so funktionierte.
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Im Hack 1 (Fiebermesser) steigerten wir uns und entwickelten bereits beinahe alles alleine. Wobei der Schwierigkeitsgrad noch nicht so hoch war. Patrick konnte seine CAD-Skills wieder auffrischen und Benjamin Arbeitete sich in die Arduino Programmierung ein. Fabian half an beiden Orten mit, druckte die gezeichneten Teile aus und begann mit dem Zusammensetzen der Hardware. Unklarheiten und Probleme konnten durch gegenseitiges Helfen schnell beseitigt werden. Bei Diesem Projekt konnten wir das Skript nicht mehr auf das Arduino laden. Nach langem Ausprobieren haben wir herausgefunden, dass dies am Slicer-Programm Ultimaker Cura liegt. Erst nach dem Schliessen dieses Programmes funktionierte der Upload wieder.
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[[File:Endresultat_Blindenwarnsystem_4.jpeg|Hack 2 (Blindenwarnsystem)|thumb]]
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Beim Hack 2 (Blindenwarnsystem) kamen dann alle DIY-Ansätze zusammen. Die Schwierigkeitsstufe wurde etwas erhöht. Vor allem das Programmieren des Arduinos war bei diesem Hack für uns eine Herausforderung. Gemeinsam und durch Nachschauen der entsprechenden Funktionen auf der Arduino-Homepage konnten wir dann ein für uns passendes Arduino-Skript erstellen. Als Basis nutzten wir das Innenleben eines alten, verstaubten Bauhelmes aus dem Keller. Bei den 3D-Druckteilen bedienten wir uns ausschliesslich aus dem Internet und druckten die Vorlagen aus. So konnten wir uns auf das Wichtigste fokussieren und ein tolles Projekt gestalten. Die stetige Weiterentwicklung der Teammitglieder mit jedem weiteren Projekt war zu erkennen.
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Unser Blindenwarnsystem wird aktuell in der Primarschule Hübeli in Emmenbrücke genutzt, um den Schülern der dritten Klasse zu zeigen, wie sich Fledermäuse im Dunkeln orientieren.
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Neue Dinge konnten gelernt werden und alte Dinge konnten durch die Blockwoche aufgefrischt werden. Uns hat das Basteln angesteckt und andere noch nicht entworfene Ideen schwirren im Kopf umher. Genau das war das Ziel der Blockwoche, das Flair für DIY zu entwickeln und dies ist bei uns angekommen. Wobei einer hatte das schon vor der Blockwoche entdeckt😉.
  
 
=== [[Team Chihuahua]] ===
 
=== [[Team Chihuahua]] ===
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Das Team Chihuahua besteht aus den drei Medizintechnik-Studenten Gabriel Haupt, David Lussmann und Jill Scheidegger.
 
Das Team Chihuahua besteht aus den drei Medizintechnik-Studenten Gabriel Haupt, David Lussmann und Jill Scheidegger.
  
'''Zusammenfassung und Reflexion'''
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====Zusammenfassung und Reflexion====
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Die Blockwoche kam bei uns allen sehr gut an. Es war zunächst sehr ungewohnt, dass es keine genaue Vorgaben und Aufgabenstellungen gab. Allerdings hatte genau das auch seinen Reiz. Im Vergleich zu den anderen Projekten, die wir im Studium gemacht haben, konnten wir hier einfach los experimentieren. Denn das Ziel war es, möglichst schnell einen Prototypen zu bauen. Bei uns war dies der Piano Hack, welches ein digital fabriziertes Klavier ist, kombiniert mit einem Arduino zur Tonausgabe. Das gesamte Projektmanagement, mit der Erstellung eines Projekt- oder Budgetplans, konnte in dieser Woche vernachlässigt werden. Ausserdem lernten wir in dieser Woche die DIY-Kultur sowie FabLabs kennen. Weiter wurde uns nähergebracht, was Open Source oder Hackteria ist. Wir alle fanden dies sehr spannend und wir sind überzeugt, dass wir davon auch in Zukunft profitieren können.
  
tbd
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====Prototypen====
  
'''Prototypen'''
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Das Team Chihuahua hat im Verlauf der Blockwoche ein Piano gebaut, das über ein Arduino angesteuert werden kann.
  
tbd
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File:fr_2.jpeg
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=== [[Team Da Vintschi]] ===
 
=== [[Team Da Vintschi]] ===
  
 
2 Studierende von zu Hause
 
2 Studierende von zu Hause
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* Sandro Gantner
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* Kilian Huber
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* André Jaun
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===Zusammenfassung und Reflexion===
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Die Gruppe "Da Vintschi" befasste sich im Hack 1 mit dem Thema "Falsches Sitzen". Da wir im Alltag nicht immer die richtige Körperhaltung einnehmen, wollten wir ein Gerät entwickeln, welches angibt, wenn eine Person falsch sitzt. Dazu wurde mit einem Dehnmessstreifen die Rückenbeugung erfasst. Wenn die Körperhaltung verändert wurde, gab das Gerät eine Meldung aus. Die Meldung besteht aus einem Vibrieren, welches durch einen Motor erzeugt wird. Im Hack 2 war die Idee, das Computerspiel "Pong" mit Hilfe von Muskelaktivität zu spielen. Jeder Spieler wird mit Elektronen verbunden. Durch das Zusammenziehen der Muskeln bewegt sich der Strich nach oben und beim Lösen nach unten.
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Die gesamte Blockwoche war sehr interessant. Man lernte eine andere Art wie man ein Projekt angehen kann. Anstelle dass alles bis ins Detail geplant ist, hat man einfach mal ausprobieren und einen Prototyp erstellen können. Leider mussten zwei Personen von uns ab dem zweiten Tag von Zuhause aus arbeiten. Wir konnten uns aber sehr gut mit dem "Virtual Fablab" organisieren. Die Person, welche im Fablab war baute den Prototypen und diejenigen die von Zuhause aus arbeiteten, widmeten sich der Wikiseite. Im Grossen und Ganzen war es eine tolle Erfahrung ein Projekt so zu bearbeiten.
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<div class="tleft" style="clear:none">[[File:index3.jpg|thumb|x300px|'''Prototyp 02 Aufbau mit Box''']]</div>
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Die beiden Abbildungen zeigen den Aufbau einmal mit Deckel und einmal ohne.
  
 
=== [[Team Mentorzz 2021]] ===
 
=== [[Team Mentorzz 2021]] ===
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* In einem ersten Abschnitt soll jedes Team in eingen wenigen Sätzen ihre '''Zusammenfassung und Reflektion''' beschreiben.  
 
* In einem ersten Abschnitt soll jedes Team in eingen wenigen Sätzen ihre '''Zusammenfassung und Reflektion''' beschreiben.  
* Zusätzlich einen wiki-link zu ihrem Skill-share einfügen, und evt in einem Satz beschreiben.
 
 
* Im zweiten Abschnitt ein Überblick über die '''Prototypen''' der verschiedenen Projekten als Fotogallerie und 1-2 Sätze dazu.
 
* Im zweiten Abschnitt ein Überblick über die '''Prototypen''' der verschiedenen Projekten als Fotogallerie und 1-2 Sätze dazu.
  
 
[[File:Doku_Beispiel_Zusammenfassung.jpg|800px]]
 
[[File:Doku_Beispiel_Zusammenfassung.jpg|800px]]
 
==== [[Team GUSTAV]] ====
 
  
 
== Testat ==
 
== Testat ==
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* Dokumentation der Experimente während der Woche
 
* Dokumentation der Experimente während der Woche
 
(Experimente, Resultate, Erkenntnisse, Links/Resourcen, Bilder)
 
(Experimente, Resultate, Erkenntnisse, Links/Resourcen, Bilder)
* Dokumentation des Skill-Share Session
+
 
(Vorbereitung, Durchführung, Erfahrungen, Links, Resourcen)
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* Zusammenfassung auf wiki Frontseite
  
 
'''Schlusspräsentation in der Gruppe am Samstag (30%)'''
 
'''Schlusspräsentation in der Gruppe am Samstag (30%)'''
  
'''Abgabetermin Wiki-Seiten: tbd'''
+
* Raufladen der Schlusspräsentationen. Als .pdf oder slideshare.
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'''Abgabetermin Wiki-Seiten: Sonntag 26. September 23:59'''
  
 
== [[DIY-MedTech Resources]] ==
 
== [[DIY-MedTech Resources]] ==

Latest revision as of 09:58, 30 September 2021

150210716 233172705108857 8497346149908168942 n.jpg

Kurzbeschrieb

Das Modul verbindet Anwendungen der Medizintechnik mit Do It Yourself (DIY) Ansätzen. Dadurch wird das tiefere Verständnis von Medizintechnischen Geräten durch einen direkten, interdisziplinären und möglichst selbstgesteuerten Zugang gefördert. Basierend auf verschiedenen elektrophysiologischen Messmodulen (EMG, EKG, EOG, EEG) entwickeln die Studierenden im Team Ideen für innovative Projekte. Erste Prototypen werden mit den Mitteln der Digitalen Fabrikation hergestellt und getestet.

Keywords overview.jpg

Dokumentationen der früherern Durchführungen

Medizintechnik DIY ws21 Medizintechnik DIY 2020 Medizintechnik DIY 2019 Medizintechnik DIY 2018

Sämtliche Wiki-Seite früherer Durchführungen sind hier: https://www.hackteria.org/wiki/Category:MedTech-DIY

Covid-19 Schutzmassnahmen

Die COVID-19 Schutzregeln der HSLU und des BAG gelten wie üblich.

Location(s)

FabLab Horw (Trakt I)

Location fablab.jpg

Unterrichtsraum F203 (Trakt II) (... Plätze)

tbc: Sitzungszimmer D1 (Trakt I) (12 Plätze)

Virtual Lab - 2d Workadventure

Virtuelle RaumEinteiliung.jpg

Hier der Link zum eintreten: https://play.wa.binary-kitchen.de/_/global/fablab-luzern.github.io/wa-fablab-luzern/main.json

Damit wir neben der Präsenzzeit online diskutieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können, bereiteten wir eine virtuelle Arbeitsumgebung auf mit dem Tool "workadventure" vor. Das Tool funktioniert ausschliesslich mit einem Laptop / PC, leider (noch) kein gut funktionierender Smartphone Support.

Schedule

Montag, 13. September - Samstag 18. September 2020

Täglich von 9:00 - 12.00 and 13.00 - 16:30 Uhr (Fablab offen ab 8:45)

Dienstag bis 19:00 Uhr

Samstag 10:00 - 13:00 Uhr

Neues Schedule

WeekgridMedTech2021HS final.jpg


Content

Preparation:

  • Read and Reflect
  • Prepare for Team Discussion

Learn 0: Introduction

  • Introduction into DIY and Fablab
  • Introduction of Winterschool
  • Wiki-Intro

Hack 0: Body-Signals

  • Lötle
  • Experimentiere

Learn 1: Un-conferencing

  • Input Lectures on MedTech and DIY Hacking Cultures

Hack 1:

  • Refraining
  • Experimenting
  • more Prototyping

Share:

  • Documentation
  • Presentation

Post Production:

  • Final Documentation

Impuls Referate MedTechDIY 2021

Dr. Christian Gehringer

DIY Ansätze in der Biomedizinischen Forschung

Christian erzählt über seinen beruflichen Werdegang bisher und über 2 Forschungsprojekte, die etwas anders als normal initiiert werden konnten und trotzdem den Weg in die akademisch-wissenschaftliche Welt gefunden haben.

Die Folien findet ihr hier: File:DIY_Ans_tze_in_Biomedizinischer_Forschung___Presentation_MedTech_2020.pdf

Folien christian.jpg

The Future Is Not What It Used to Be (2002)

A documentary film about Erkki Kurenniemi

Selection 892.jpg

https://www.imdb.com/title/tt0372001/plotsummary?ref_=tt_ov_pl

A documentary film about Erkki Kurenniemi (b. 1941), whose career represents a surprisingly natural blend of music, film, computers, robotics, science and art. His project of collecting everything around him will perhaps be the most significant of all his works. Kurenniemi records his thoughts, observations, objects and images constantly, with manic precision, with the ultimate goal of merging man and machine - reconstructing the human soul. Kurenniemi's story is a fascinating and forceful depiction of a forgotten visionary; it is significant because of the cultural history of the unique, never- before-seen archive material alone. The documentary includes footage of the unique DIMI-instruments developed by Kurenniemi, and segments from unfinished experimental short films from the 1960s. The Future is not what it used to be is a film about the 1960s avant-garde in music and film, the early history of microcomputers and the open questions of 21st century science. Audio commentary by Mika Taanila and Erkki Kurenniemi.

Download from here (Save as... to your computer):

https://www.dropbox.com/s/jh6m4hgj6trlrsn/taanila_the-future-is-not-what-it-used-to-be_2002.m4v?dl=0

Marc Dusseiller - Hackteria / SGMK

How I ended up loving the Coconut - DIY Culture in a global context

See slides: File:dusjagr_DIY-MedTech_intro_DIY-Culture_2021.pdf

DusjagrCoconuts talk.jpg

Andreas Kopp - Erfindergarten

Maker Extraordinaire?

See slides: https://docs.google.com/presentation/d/1SkSrOMfr1TF-9--QQER83K3uMyfvFfBAE5V9OaN93Qo/

Download: File:Maker Extraordinaire 2020.pdf

Wirvsvirus.jpg

Schlusspräsentationen / Demos Zeitplan


Mit den Gruppenpräsentationen wollen wir uns nochmals gemeinsam anschauen was ihr in dieser Woche gearbeitet, gelernt und erlebt habt. Zeigt was ihr geforscht und gebaut habt. Wo ihr vielleicht auch auf Probleme gestossen seit oder etwas nicht wir geplant funktioniert hat. Wie habt ihr in der Gruppe gearbeitet und was konntet ihr auch voneinander lernen. Versucht die Präsentation / Demo lebendig zu gestalten und mit verschiedenen Medien zu arbeiten.

Hier einige Tipps und Ideen dazu:

  • Nutzt eine Kamera um ein Close-Up von Prototypen oder Experimentier-Aufbauten zu zeigen.
  • Zeigt Folien oder Bilder indem ihr euren Bildschirm "shared"
  • Es gibt auch eine Funktion um YouTube Videos im jitsi für alle einzublenden
  • Überlegt euch einen Ablauf und präsentiert gemeinsam. Eine Person kann zB auf seinem Kanal ein Bild zeigen während eine andere Person dazu spricht.


Tipps für die Zuhörer:

  • Schaltet zwischen Kachel-Übersicht und Grossansicht hin und her um alles gut zu sehen
  • Wie immer ist es schön wenn man auch das "Publikum" mit Bild sieht
  • Nutz die Chat funktion im Jitsi um Anmerkungen und Fragen zu stellen, die im Anschluss besrochen werden können
  • Stellt Fragen und gebt Feedback. Man darf auch online einfach mal aus Freude was dazwischen "jolen"


Zeitplan (zufällige Einteilung)

Wann Wer
10:00 - 10:10 Marc - Willkommen / Einleitung
10:15 - 10:35 Team Chihuahua
10:40 - 11:00 Team Da Vintschi
11:05- 11:25 Team Auslöten
11:30 - 11:50 Team Beta
11:50 - 12:15 Abschluss, Feedback, Goodbye

Wo: Im Online-Classroom des virtuallen Fablabs. Für die Präsentation ist es vielleicht einfacher wenn ihr dem Jitsi Raum per Link beitretet.

Wird nicht durchgeführt.... Skill Share Sessions

Was ist eine Skill Share Session?

Wird im Rahmen der Einleitung im Detail erklärt. Hier ein paar Beispiele der verschiedenen Methoden für die Durchführung.

http://www.hackteria.org/wiki/BreakOut_Methoden

Student Teams

4 Teams à 3 Studierende

Aufgabe an alle Teams am ersten Tag der Blockwoche.

  • Gebt euch einen eigenen originelle Teamnamen, der mit dem Anfangsbuchstaben A B C D beginnt
  • Erstellt eine Wiki-Seite für euer Team.
  • Lädt ein Bild auf eure Seite
  • Kurzer Beschreib der Teammitglieder

Team Auslöten

Zusammenfassung und Reflexion

Die Gruppe Auslöten hat während der Blockwoche "Medizintechnik DIY" einen funktionsfähigen CO2 Detektor entwickelt. Die "Anleitung" dazu findet ihr auf unserer Gruppen Homepage und kann ganz einfach nachgebaut werden. Wir haben ebenfalls für weitere Projekte recherchiert, welche ihr bei uns auf der Homepage findet. Die Blockwoche hat uns allen sehr gut gefallen. Wir konnten unsere Ideen durch die freie Arbeitsweise gut umsetzen und einiges neues dazu lernen. Vor allem das Lasercutten war für alle etwas neues. Zu dem lernten wir auch noch mehr über die DIY Kultur und werden in Zukunft versuchen unser Wissen so weiter zugeben. Denn nur wenn man Wissen teilt, verdoppelt es sich!

Prototypen

CO2 Detector.PNG EntwichlungCo2 Detector.PNG

Team Beta

Hack 1 (Fiebermesser)

Alle Studierende von zu Hause. HomeLab

  • Benjamin Zuber
  • Patrick Stadelmann
  • Fabian Kaiser

Zusammenfassung

Mit grosser Spannung und vielen Fragezeichen sind wir in die Blockwoche gestartet. Durch das Wiki der anderen Gruppen aus früheren Durchführungen wussten wir aber schnell, was uns ca. erwarten wird. Mit nur 12 Studenten war es eine kleine Durchführung und daher sehr angenehm. Der erste Tag verlief wie geplant. Es war toll mal wieder vor Ort zu sein. Die Teams konnten frei gewählt werden und wir kannten uns bereits ein bischen von der Berufsmatura respektive der Zugfahrt. Wir hatten ein ausgewogenes Team, in welchem jeder so seine eigenen Skills hatte und man sich insgesamt super ergänzte. Leider endete die Freude abrupt mit dem Mail, dass es durch den Coronafall von Marc für unser Team nicht mehr vor Ort weiter geht. Wir hatten Glück, dass Benjamin zu Hause top ausgerüstet ist und arbeiteten mehrheitlich bei ihm zu Hause an unseren Projekten. Durch die gute Arbeitsaufteilung war es uns möglich, sogar einen dritten Hack zu erarbeiten.

Im Hack 0 (Muscle Spiker) hatten wir vieles abgeschaut und kopiert. Dieser Hack hat uns vor allem geholfen, wieder in die Arduino Programmierung hinein zu kommen. Wir versuchten das Programm zu verstehen und googelten diverse Befehle, die uns unbekannt waren. Da wir schon lange nicht mehr gelötet hatten, waren die ersten Lötstellen noch etwas schlecht. Mit ein bisschen Übung und gegenseitigem Helfen hat das dann aber gut geklappt. Der Versuch mit den Elektroden und den LED's hat bei uns von Anfang an geklappt. Wir waren sehr begeistert und erstaunt, dass das so funktionierte.


Im Hack 1 (Fiebermesser) steigerten wir uns und entwickelten bereits beinahe alles alleine. Wobei der Schwierigkeitsgrad noch nicht so hoch war. Patrick konnte seine CAD-Skills wieder auffrischen und Benjamin Arbeitete sich in die Arduino Programmierung ein. Fabian half an beiden Orten mit, druckte die gezeichneten Teile aus und begann mit dem Zusammensetzen der Hardware. Unklarheiten und Probleme konnten durch gegenseitiges Helfen schnell beseitigt werden. Bei Diesem Projekt konnten wir das Skript nicht mehr auf das Arduino laden. Nach langem Ausprobieren haben wir herausgefunden, dass dies am Slicer-Programm Ultimaker Cura liegt. Erst nach dem Schliessen dieses Programmes funktionierte der Upload wieder.

Hack 2 (Blindenwarnsystem)

Beim Hack 2 (Blindenwarnsystem) kamen dann alle DIY-Ansätze zusammen. Die Schwierigkeitsstufe wurde etwas erhöht. Vor allem das Programmieren des Arduinos war bei diesem Hack für uns eine Herausforderung. Gemeinsam und durch Nachschauen der entsprechenden Funktionen auf der Arduino-Homepage konnten wir dann ein für uns passendes Arduino-Skript erstellen. Als Basis nutzten wir das Innenleben eines alten, verstaubten Bauhelmes aus dem Keller. Bei den 3D-Druckteilen bedienten wir uns ausschliesslich aus dem Internet und druckten die Vorlagen aus. So konnten wir uns auf das Wichtigste fokussieren und ein tolles Projekt gestalten. Die stetige Weiterentwicklung der Teammitglieder mit jedem weiteren Projekt war zu erkennen. Unser Blindenwarnsystem wird aktuell in der Primarschule Hübeli in Emmenbrücke genutzt, um den Schülern der dritten Klasse zu zeigen, wie sich Fledermäuse im Dunkeln orientieren.

Neue Dinge konnten gelernt werden und alte Dinge konnten durch die Blockwoche aufgefrischt werden. Uns hat das Basteln angesteckt und andere noch nicht entworfene Ideen schwirren im Kopf umher. Genau das war das Ziel der Blockwoche, das Flair für DIY zu entwickeln und dies ist bei uns angekommen. Wobei einer hatte das schon vor der Blockwoche entdeckt😉.

Team Chihuahua

Das Team Chihuahua besteht aus den drei Medizintechnik-Studenten Gabriel Haupt, David Lussmann und Jill Scheidegger.

Zusammenfassung und Reflexion

Die Blockwoche kam bei uns allen sehr gut an. Es war zunächst sehr ungewohnt, dass es keine genaue Vorgaben und Aufgabenstellungen gab. Allerdings hatte genau das auch seinen Reiz. Im Vergleich zu den anderen Projekten, die wir im Studium gemacht haben, konnten wir hier einfach los experimentieren. Denn das Ziel war es, möglichst schnell einen Prototypen zu bauen. Bei uns war dies der Piano Hack, welches ein digital fabriziertes Klavier ist, kombiniert mit einem Arduino zur Tonausgabe. Das gesamte Projektmanagement, mit der Erstellung eines Projekt- oder Budgetplans, konnte in dieser Woche vernachlässigt werden. Ausserdem lernten wir in dieser Woche die DIY-Kultur sowie FabLabs kennen. Weiter wurde uns nähergebracht, was Open Source oder Hackteria ist. Wir alle fanden dies sehr spannend und wir sind überzeugt, dass wir davon auch in Zukunft profitieren können.

Prototypen

Das Team Chihuahua hat im Verlauf der Blockwoche ein Piano gebaut, das über ein Arduino angesteuert werden kann.

Team Da Vintschi

2 Studierende von zu Hause

  • Sandro Gantner
  • Kilian Huber
  • André Jaun

Zusammenfassung und Reflexion

Die Gruppe "Da Vintschi" befasste sich im Hack 1 mit dem Thema "Falsches Sitzen". Da wir im Alltag nicht immer die richtige Körperhaltung einnehmen, wollten wir ein Gerät entwickeln, welches angibt, wenn eine Person falsch sitzt. Dazu wurde mit einem Dehnmessstreifen die Rückenbeugung erfasst. Wenn die Körperhaltung verändert wurde, gab das Gerät eine Meldung aus. Die Meldung besteht aus einem Vibrieren, welches durch einen Motor erzeugt wird. Im Hack 2 war die Idee, das Computerspiel "Pong" mit Hilfe von Muskelaktivität zu spielen. Jeder Spieler wird mit Elektronen verbunden. Durch das Zusammenziehen der Muskeln bewegt sich der Strich nach oben und beim Lösen nach unten. Die gesamte Blockwoche war sehr interessant. Man lernte eine andere Art wie man ein Projekt angehen kann. Anstelle dass alles bis ins Detail geplant ist, hat man einfach mal ausprobieren und einen Prototyp erstellen können. Leider mussten zwei Personen von uns ab dem zweiten Tag von Zuhause aus arbeiten. Wir konnten uns aber sehr gut mit dem "Virtual Fablab" organisieren. Die Person, welche im Fablab war baute den Prototypen und diejenigen die von Zuhause aus arbeiteten, widmeten sich der Wikiseite. Im Grossen und Ganzen war es eine tolle Erfahrung ein Projekt so zu bearbeiten.

Prototyp 02 Aufbau mit Box
Prototyp 02 Aufbau


Die beiden Abbildungen zeigen den Aufbau einmal mit Deckel und einmal ohne.

Team Mentorzz 2021

  • Marc Dusseiller
  • Effi Tanner
  • Chris Obrist
  • Christian Gehringer

Beispiele aus alten Jahrgängen:

Am Abschluss der Blockwoche, soll für jedes Team auf dieser Frontseite eine kurze Zusammenfassung gemacht werden.

Beispiel für Zusammenfassung auf Frontseite

  • In einem ersten Abschnitt soll jedes Team in eingen wenigen Sätzen ihre Zusammenfassung und Reflektion beschreiben.
  • Im zweiten Abschnitt ein Überblick über die Prototypen der verschiedenen Projekten als Fotogallerie und 1-2 Sätze dazu.

Doku Beispiel Zusammenfassung.jpg

Testat

Teilnahme

  • Pflichtlektüren gelesen
  • Aktive Teilnahme an allen Tagen der Blockwoche

Leistungsnachweis

Wiki-Seite pro Gruppe (70%) mit:

  • Reflektion zu Readings / Input Vorlesungen
  • Dokumentation der Experimente während der Woche

(Experimente, Resultate, Erkenntnisse, Links/Resourcen, Bilder)

  • Zusammenfassung auf wiki Frontseite

Schlusspräsentation in der Gruppe am Samstag (30%)

  • Raufladen der Schlusspräsentationen. Als .pdf oder slideshare.

Abgabetermin Wiki-Seiten: Sonntag 26. September 23:59

DIY-MedTech Resources

Medizintechnik DIY Resources

Quick Links

Backyard Brains DIY Muscle Shield
https://backyardbrains.com/products/diymusclespikershield

Interessante EKG Einführung
https://biosignals.berndporr.me.uk/

Methoden für Break Out / Skill Share Sessions

http://www.hackteria.org/wiki/BreakOut_Methoden

http://finding-marbles.com/retr-o-mat/was-ist-eine-agile-retrospektive/

Pflichtlektüre & Videos

Open Culture did not start with the invention of the computer

Open Culture is a concept according to which knowledge should be spread freely and its growth should come from developing, altering or enriching already existing works on the basis of sharing and collaboration, without being restricted by rules linked to the legal protection of intellectual property. In a context of globalization, the consequence is that all citizens should have equal access to information.

FabLab

Fab Charta

http://fablab-luzern.ch/info/fab-charta-2/#FabCharter

Articles

Biotechnology for All / DIY in bioanalytics: doing and grasping it yourself. SATW publication 2015

SATW article cover.png

Warum Do-It-Your-Self in der Lehre? Ein Artikel der über unsere Arbeit geschrieben wurde:

SATW Info 2/15 – Biotechnology for all / DIY in bioanalytics: doing and grasping it yourself.

«Do it yourself» in der Bioanalytik – zum Download auf Deutsch

"Biotechnologische Forschung findet heute nicht mehr nur in spezialisierten Labors statt. Eine wachsende Gemeinschaft von Biologen, Bastlern und Technikbegeisterten experimentiert in Küchen, Werkstätten und Eigenbau-Labors. Einige sehen in der Demokratisierung der Biotechnologie eine Gefahr; andere die Chance für ein besseres Verständnis von komplexen wissenschaftlichen Zusammenhängen in der Gesellschaft."

The article from SATW Info 2/15 – Biotechnology for all / DIY in bioanalytics: doing and grasping it yourself is available for download in German, English and French. The pedagogic conecpt and educational kits were developed during a project funded by the Swiss Academy for Engineering Sciences (SATW), together with hackteria, M. Dusseiller and U. Gaudenz, and FHNW School for Lifesciences, Dr. D. Gygax, during a workshop with an interdisciplinary group of participants. More info here.

Interview in "The Art of Free and Open Science", MCD#68

MCD 86 hackteria.png

Was ist Hackteria?

Mehr zum Artikel und Interview in MCD#68

Interview zum Download in Englisch

Hackteria is a network of people practicing DIY (do-it-yourself) biology with an interest in art, design and interdisciplinary cooperation. The network was founded in 2009 by Yashas Shetty, Andy Gracie and Marc Dusseiller and now includes not only scientists, engineers and artists, as you would expect, but also philosophers, entrepreneurs, and even foodies and chefs. Hackteria operates on a global scale, and is based on a web platform and a wiki for sharing knowledge, which enable anyone to learn but also test different ways of hacking living systems. Hackteria is not based in a physical space, and its goal is to allow artists, scientists and hackers to collaborate and test various biohacking and bioart techniques outside the official laboratories and art institutions, basically anywhere in the world.

Videos

How to control someone else's arm with your brain | Greg Gage

Die elektrophysiologischen Messmodulen wurden von unserem Freund Greg Gage entwickelt. Hier ein TED Video dazu:

As grad students at the University of Michigan, co-founders Tim and Greg often interacted with schoolchildren during neuroscience outreach events. We often wanted to show real "spiking" activity to students, but this was impossible due to the high cost of equipment. By using off-the-shelf electronics, we designed kits that could provide insight into the inner workings of the nervous system.

Go and look at their website! Backyard Brains - Neuroscience For Everyone!

What is Open Source explained in LEGO

Und was ist eigentlich OpenSource?


You can learn Arduino in 15 minutes

Dann brauchen wir für unsere Experimente ein Arduino. Wenn ihr das nicht schon kennt, schaut euch das mal an:

The ultimate Arduino tutorial for beginners. Learn how to choose an Arduino, dim LEDs, build a motor speed controller and more.

Weiterführende Links und Literatur

Keywords overview32.jpg

Maker-Response to COVID-19 Pandemic

HEISE GesundMaker.jpg

Stitching Together a Solution: Lessons from the Open Source Hardware Response to COVID-19

https://www.law.nyu.edu/sites/default/files/stitching-together-a-solution-202102.pdf


Making hardware ‘open source’ can help us fight future pandemics - here’s how we get there

https://theconversation.com/making-hardware-open-source-can-help-us-fight-future-pandemics-heres-how-we-get-there-153280

And further reference to this detailed research by J. Pearce on open source ventilators: https://f1000research.com/articles/9-218/v2


Fokus Open Source: Die Gesund-Maker - Stethoskope aus der Kellerwerkstatt

https://www.heise.de/hintergrund/Fokus-Open-Source-Die-Gesund-Maker-4700871.html


Open Source Medical Supplies

https://opensourcemedicalsupplies.org/

Hier eine Visualisierung der OSMS Aktivitäten


Maker response in France

https://www.solidarum.org/sante/covid-19-l-apres-de-mobilisation-des-makers-en-france


‘Viral Design’ - The COVID-19 Crisis as a Global Test Bed for Distributed Design

https://distributeddesign.eu/wp-content/uploads/2020/11/DistributedDesignBook_2020-online.pdf


Brain Interfaces

Human Mind Control of Rat Cyborg’s Continuous Locomotion with Wireless Brain-to-Brain Interface

https://www.nature.com/articles/s41598-018-36885-0


Weitere Videos

Und wer noch mehr TED schauen möchte, den finden wir auch gut:

"Simplicity: We know it when we see it" | George Whitesides

Simplicity: We know it when we see it -- but what is it, exactly? In this funny, philosophical talk, George Whitesides chisels out an answer.

More about Simplicity, in the specific case of "A lab the size of a postage stamp"

"Why toys make good medical devices | Jose Gomez-Marquez

We develop empowerment technologies for health. We believe that innovation and design happens at the frontline of healthcare where providers and patients can invent everyday technologies to improve outcomes. By radically democratizing the tools of medical creation, we seek to enable front line patients and providers to invent answers to disease burdens.

https://littledevices.org/

GOSH - Gathering for Open Science Hardware

From microscopes to microfluidics and water quality test equipment, hardware is a vital part of science. Advances in instrumentation have been central to scientific revolutions and access to hardware shapes the work of communities conducting research globally on a daily basis. However, the current supply chain for science hardware limits access for many groups of people and impedes creativity and customisation. Open Science Hardware (OScH) means sharing designs for scientific hardware openly online that anyone is freely able to use, modify and even commercialize. This approach could drastically reduce the costs of research while enabling people to collaborate and learn in new ways.

The Global Open Science Hardware community supports OScH by convening meetings such as the Gathering for Open Science Hardware (GOSH), publications, activities and providing a forum for the community.

See more on GOSH website and join the forum to discuss!

Together we will make Open Science Hardware ubiquitous by 2025 and build new futures for science.


Low-Cost and Open Source Tools

https://youtu.be/9-fW82hClJY?t=4460

How to use this wiki

Dear participants, please make sure you prepare your account and get some first experience in using a wiki, in this case it's MediaWiki the same software on which the famous wikipedia has been created. The previous link directs you to many instructions on how to use a wiki. look at it.

Try it out and create a new page for your team's project notes and documentation, give it a reasonable name.

Ich Komme Nicht Draus

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